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Di Kunst umarmt UNICEF

Ausstellung von Dorota Maria Boratynska

PRESSEMITTEILUNG
Kunst, Kultur und Rechtsstaatlichkeit: UNICEF fördert eine Veranstaltung zwischen Malerei und Geschichte
Ein Treffen von Kunst, Erinnerung und gesellschaftlichem Engagement: UNICEF organisiert eine besondere Veranstaltung, die verschiedene Ausdrucksformen vereint, um die Öffentlichkeit für die Kinderrechte, die Bedeutung von Kultur und den Wert der Rechtsstaatlichkeit zu sensibilisieren.
Die Initiative entsteht anlässlich zweier bedeutender internationaler Gedenktage: Tag der Erde am 22. April und den Tag der Legalität am 23. Mai. Zwei symbolische Anlässe, die die kollektive Verantwortung für unsere Umwelt sowie für den Aufbau einer Gesellschaft hervorheben, die auf Gerechtigkeit, Respekt und Rechten basiert.
Im Mittelpunkt des Abends steht die Ausstellung der Künstlerin Dorota Maria Boratynska, die eine Reihe von Werken mit Kinderporträts präsentiert. Ihre Bilder, als Porträts von Kindern konzipiert, bieten einen intensiven und authentischen Blick auf die Welt der Jüngsten und verleihen ihren Emotionen, Träumen und Verletzlichkeiten Ausdruck.
Neben der Kunstausstellung ist die Präsentation des Buches von Sabina Mair vorgesehen, das der historischen Persönlichkeit Claudia de‘ Medici gewidmet ist. Diese Erzählung verknüpft Geschichte mit Gegenwart und bietet Denkanstöße zu Identität, Verantwortung und der Rolle der Frau in der Gesellschaft. Claudia de’ Medici wird dabei als Vorbild für unsere Zeit dargestellt – als Integrationsfigur, ein Beispiel für Toleranz und Vielfalt, das gerade in den heutigen herausfordernden Zeiten von besonderer Relevanz und Inspiration ist.
Mit dieser Veranstaltung bekräftigt UNICEF seinen Willen, Kunst und Kultur als grundlegende Instrumente der Bildung und Sensibilisierung zu fördern. Kunst ist eine universelle Sprache, die Menschen erreicht und verbindet, während die Förderung der Rechtsstaatlichkeit dazu beiträgt, verantwortungsbewusste und aufgeklärte Bürgerinnen und Bürger heranzubilden.
Die Initiative versteht sich somit als ein Moment der Begegnung und Reflexion, in dem Kunst und Kultur zu Trägern gemeinsamer Werte werden – stets mit dem Blick auf den Schutz der Kinderrechte und den Aufbau einer gerechteren Zukunft.